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Stadtführungen in Köln

Hier geht es zur Brauhaus-Kölschtour!


 

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Kölner Originale: Kölsch & Brauhaus

Eines der letzten Kölner Originale ist das Kölsch. Das helle obergärige Bier (beim Gären steigt die Hefe nach oben, beim Pils etwa fällt sie nach unten) ist ein süffiges und nicht eben leichtes Getränk. Kölsch wird aus den schmalen Stangengläsern mit 0,2 l Inhalt getrunken, was auswärtige Biertrinker bisweilen wundert oder belustigt. Doch Kölsch soll (wie jedes Bier) immer frisch getrunken werden und das gelingt in kleinen Einheiten nun mal am besten. Gut 20 Kölschmarken

Eingang zum Brauhaus Päffgen. Foto: Wagner gibt es derzeit. Die meisten hiervon werden heute in großem Umfang hergestellt, nur das Kölsch von Malzmühle und Päffgen (Foto) kommt noch aus der Hausbrauerei unweit der Schänke. Kölsch trinkt man am besten in einem traditionellen Brauhaus. Dort wird das Kölsch vom "Köbes" serviert, der die Funktion des Kellners übernimmt,
dessen Selbstverständnis aber darüber hinaus reicht. Er ist so etwas wie eine Institution in jedem Kölner Brauhaus. In der blauen Kluft, dem Hemd und dem Leinenschurz mit der ledernen Geldtasche vor dem Bauch bringen die Köbesse (so der Plural) die Kölschstangen und das Essen an die Tische mit ihren traditionell glatt geschliffenen Tischplatten aus hellem Holz. Übrigens kann es vorkommen, dass Ihnen der Köbes ungefragt ein frisches Kölsch vorsetzt, obwohl Sie Ihr Glas noch gar nicht ganz ausgetrunken haben. Geschichtlich be- trachtet waren die Köbesse einst Brauknechte, die tagsüber beim Bierbrauen und abends beim Ausschank halfen. Letzteres ist bis heute geblieben, ebenso die Schlagfertigkeit der Kölschen Kellner, die für kesse Sprüche bekannt sind. Das gehört dazu und ist alter Brauch. In jedem Fall kann man im Kölschen Brauhaus meist eine schöne Zeit verbringen. Wer den automatischen Nachschub unter- brechen möchte, der legt einen Bierdeckel auf sein Glas.

info

Tipp: Wer eine Stadtführung in Köln mit Schwerpunkt auf die "Kölsch-Geschichte" der Stadt erleben möchte, der bucht für seine Gruppe die Kölner Brauhaus-Tour.

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Spezialitäten der kölschen "Foderkaat"
 

HALVER HAHN
Zum süffigen Kölsch passt hervorragend ein herzhaftes Gericht, so etwa der Halve Hahn. Wer "ihn" bestellt und ein halbes Hähnchen erwartet, wird staunen: Denn der Köbes wird ein Röggelchen oder auch Roggenbrötchen, Butter und eine Scheibe mittelalten Gouda-Käse bringen. Darauf streicht man dann noch ein wenig Mostert, also Senf, und fertig ist der Genuss für den Gaumen. Klingt kurios, schmeckt zum Kölsch aber wirklich lecker. Es gibt viele Legenden über diese Mahlzeit mit dem irre- führenden Namen. Vielleicht erfahren Sie eine davon gleich im Brauhaus, das Sie in Köln besuchen. Tipp: die Brauhaus-Tour.

 

KÖLSCHER KAVIAR
Ein wenig Ironie und Humor wie im Karneval steckt in den Namen der typischen Kölner Speisen. Dazu zählt auch der Kölsche Ka- viar mit Musik - das ist ein Stück Flönz (Blut- wurst), das gebraten und mit Zwiebelringen garniert wird. Wer fragt, worin denn die Musik besteht, warte auf die Verdauung der Zwiebeln. Alles klar? Doch auch ohne uner- wünschte Misstöne und -gerüche kann man diese Spezialität ge- nießen und sogar die Gesundheit fördern. Denn bei Himmel un Äd (Himmel und Erde) gibt es zur gebratenen Flönz ein Gemisch aus Apfelstücken (für den Himmel) und gestam- pften Kartoffeln (als Symbol für die Erde).

 

HÄMCHEN
Deftig und kräftig ist auch dieses Gericht, das es ähnlich zube- reitet etwa auch in Bayern gibt. Im Köl- schen Brauhaus wird Ihnen als Hämcher eine meist recht große Schweinshaxe serviert, die gepökelt und in einer Wurzelsud ge- kocht wurde. Zur Haxe isst man Sauerkraut und Kartoffelpüree als Beilage und würzt das rosige Fleisch mit mit- telscharfem Senf. Das Fleisch ist übrigens sehr zart, die Schwarte kann man getrost beiseite legen. In jedem Fall ist dieses Menü ein Fall für den richtig großen Hunger nach einem langen Besuchstag in Köln - und richtig stilecht wie die anderen Gerichte ist es auch.

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Das Brauhaus Früh am Dom

Wer nach Köln reist, darf den Besuch in einem der traditionsreichen Brauhäuser nicht versäumen. Rund um den Dom gibt es mehr als ein halbes Dutzend dieser Gasthäuser. Hier ist auch Kölns größtes Brau- haus ansässig, das Früh am Dom. 1904 gründete Peter Josef Früh das Brauhaus, das heute für viele das Flagschiff unter den Kölner Brauhäusern ist. Im Inneren verteilen sich die Gasträume auf drei

Blick auf Brauhaus Früh am Dom. Foto: Wagner

Etagen. Im Erdgeschoss bahnt man sich seinen Weg zu den rustikalen Tischen, Bänken und Stühlen. Die Wände sind mit dunklem Holz vertäfelt, das auch die Sitz- bänke ziert. Ein Blick nach oben offenbart Deckenmalereien, und der Kachelofen aus alten Zeiten schmückt den Gastraum eben- falls. Am Eingang in der Schänke wird das

Kölsch vom Fass gezapft, das auf dem hölzernen Fassbock steht. Gleich hier an der "Quelle" gibt es kleine Stehtische und Konsolen an der Wand für alle, die keine Lust oder Zeit zum Platznehmen in der Stube haben und halt einfach ein Kölsch im Stehen trinken wollen. Ein Stockwerk tiefer lohnt der Besuch im mittelalterlichen Gewölbe, denn die Bausubstanz geht wohl auf das Jahr 1235 zurück. Früh hat hier eine urgemütliche Stube eingerichtet. Während in den Brauhaussälen eher deftige Kost serviert wird, geht es in den "Hofbräustuben" im ersten Stock etwas feiner zu. Hier in den früheren Wohnräumen der Familie Früh gibt es auch internationale Gerichte und eine Auswahl an Weinen. Im Sommer ist das Früh am Dom bei Touristen und Kölnern auch deshalb beliebt, weil man im Biergarten vor dem Haupteingang sitzen und dabei recht schön in die Umgebung mit der Fassade des Dom-Hotels, dem Heinzelmännchenbrunnen rechts und hinüber auf die belebte Domplatte schauen kann. 

 

info

Adresse: Am Hof 12-14. Tel. 261 32 11. Internetadresse: www.frueh.de. Einen historischen Rundgang zur Kölner "Kölsch-Geschichte" bietet eine Brauhaus-Tour.

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Stadtführungen in Köln für Gruppen 2012
 

BRAUHAUS-TOUR
Das Wort "Kölsch" hat drei Bedeutungen: Herkunft, Sprache und das Bier. Bei unserer lustigen Brauhaus-Tour geht es vor allem um das flüssige, trink- bare Kölsch. Sie erfah- ren viele Geschichten und Anekdoten über das Bier de Cologne. Und bei unserem Besuch im Brauhaus können Sie gleich eine Kostprobe nehmen. Bei Anfragen auch Wunschtermin, Zeit und Personenzahl der Gruppe angeben. 

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Typische Kölschstangen. Foto: Gaffel Brauerei

 

DOM UND ALTSTADT
Wer nicht nur den Dom, sondern auch die historische Kölner Altstadt besuchen und dabei viel über die Sehenswürdigkeiten und deren Geschichte erfahren möchte, der wählt diese Führung. Wir besichtigen die wichtigsten Denkmäler, Gebäude und Plätze aus der Römerzeit, dem Mittelalter und der Gegenwart. Bei Anfragen bitte auch Wunschtermin, Zeit und Personenzahl der Gruppe angeben. 

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ALTSTADT UND RHEIN Besuchen Sie mit uns die schönen Plätze und Denkmäler der Kölner Altstadt aus 2000 Jahren und erleben Sie dann eine erfrischende Schiffsrundfahrt auf dem Rhein. In der Brise und mit dem traumhaften Blick auf das Altstadtpanorama können Sie wunderbar entspannen und schöne Fotos machen! Bei Anfragen auch Wunschtermin, Zeit und Personenzahl der Gruppe angeben.

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Gutbürgerliche Gasthäuser
 

GASTHAUS BRUNGS
Gehobene deutsche Küche im 470 Jahre alten Gasthaus. Tolle Gewölbe im Keller. Adresse: Marsplatz
3-5, Tel. 258 16 66.

DOM IM STAPELHAUS
Traditionelle kölsche und internationale Küche. Terrasse mit Rheinblick. Adresse: Frankenwerft 35, Tel. 925 46 80.

 

GERTRUDENHOF
Rustikale Kneipe mit kölscher Küche, dazu Kölsch oder Pils vom Fass. Adresse: Apostelnstr. 2a, Tel. 257 80 05.

HAXENHAUS
Kölsch und Bratwurst gibt es meterweise. Die Hausspezialität sind Haxen. Adresse: Frankenwerft 19, Tel. 947 24 00. 

 

SCHMITTCHEN
Hausspezialität sind Reibekuchen mit Lachs, Tartar oder Apfelmus. Adresse: Breite Str. 38, Tel. 257 84 36.

BIER-ESEL
Solides Gasthaus mit guter Speisenauswahl. Hausspezialität sind Muscheln. Adresse: Breite Str. 114, Tel. 257 60 90.

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Das Haxenhaus im Rheingarten

Wer die typischen Kölner Küchenspezialitäten probieren möchte, geht ins Brauhaus oder in eine der vielen kölschen Kneipen in der Stadt. Das Haxenhaus zum Rheingarten in der Altstadt ist eine Mischung aus beidem und wirkt wegen des Interieurs gemütlich und einladend. Das Gasthaus stammt aus dem 13. Jahrhundert und war einst Heim für Matrosen und Herberge für Pilger. Damals wie heute kehren die

Blick vom Rheinufer auf das Haxenhaus. Foto: Haxenhaus Gäste hier wegen der urigen Stimmung und den deftigen Spezialitäten ein. Was dazu gehört, das verrät schon der Name des Lokals. Die gegrillten Haxen gibt es vom Schwein oder Lamm, als Beilagen sind Sauerkraut und Püree typisch. So mancher Gast staunt zuweilen, dass die hausge-

machte Bratwurst, das Kölsch und der Schnaps meterweise bestellt werden kann - ganz so, wie es angeblich zu den Urzeiten des Lokals üblich war. Auf der Speisekarten finden sich auch eine Tomaten- cremesuppe oder diverse Salate. Selbstredend ist "Flönz" im Ange- bot, also die echte kölsche Blutwurst mit Zwiebeln und Schwarzbrot. Und der rheinische Sauberbraten mit Rotkraut und Klößen fehlt eben- falls nicht. Wer hier am Wochenende einkehrt, dem helfen Musik und Tanz ein wenig bei der Kalorienverarbeitung.

info

Adresse: Frankenwerft 19. Tel. 947 24 00. Öffnungszeiten: So. bis Do. von 11.30 bis 1.00 Uhr, Fr. und Sa. von 11.30 - 3.00 Uhr. Internet: www.haxenhaus.de.

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Stadtführungen in Köln mit Nice City Tours

Kölner Sightseeing-Touren für Gruppen

 

 

  Erst ein Rundgang, dann aufs Schiff. Foto: Wagner
   

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Brauhäuser & Kneipen 2012


Gaffel am Dom

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