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Stadtführungen in Köln

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Der Kölner Dom

Der Kölner Dom oder auch die "Hohe Domkirche St. Peter und Maria" ist das Wahrzeichen Kölns und Deutschlands größte Kathedrale. Im Jahre 1248 legte Erzbischof Konrad von Hochstaden den Grundstein an der Stelle, wo zuvor der alte, in 870 vollendete karolingische Dom gestanden hatte. Grund für den Neubau waren die 1164 durch Erz- bischof Rainald von Dassel aus Mailand überführten Gebeine der Heiligen Drei Könige, die in Köln eine würdige Ruhestätte erhalten

Ein buntes Glasfenster im Dom. Foto: Wagner sollten. Erst ging der Bau zügig voran, wurde in 1560 jedoch wegen Geldmangels  eingestellt. Erst im Jahre 1842 (!) und auf Betreiben des preußischen Königs begann der Weiterbau. 1880 wurde der Dom im Beisein von Kaiser Wilhelm I. eingeweiht. Er war zu dieser Zeit das größte Gebäude der Welt mit einer Grundfläche von 8.000 qm und einer Höhe von 157 Metern. Seit 1996
gehört der Kölner Dom zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Dom beherbergt Kunstschätze, die man unbedingt besichtigen muss, so etwa der Goldschrein mit den Gebeinen der Heiligen Drei Könige (um 1200) und das Gerokreuz (um 970), ein monumentales Kreuz und zugleich die älteste Großplastik des Abendlandes. Auch die farbigen Glasmalereien, das geschnitzte Chorgestühl, die Mailänder Madonna oder das Dombild von Stefan Lochner (der "Altar der Stadtpatrone" von 1450) darf man nicht verpassen. Zu empfehlen ist ferner ein Be- such in der Schatzkammer und der Turmaufstieg auf 95 Metern Höhe, von wo man einen herrlichen Blick über ganz Köln genießen kann. Wer mehr sehen und erfahren will, sollte sich mit den Fenstern auf der linken und der rechten Seite sowie im Hochchor befassen - die Renaissancefenster und die Bayern-Fenster. Letztere ließ der sog. "Märchenkonig§ Ludwig II. von Bayern für den Dom anfertigen.

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Der Kölner Dom ist täglich von 6 bis 19.30 Uhr geöffnet und außer bei Gottesdiensten frei zu besichtigen. Gruppen mit Interesse an Domführungen finden hier einige Angebote

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Römische Spuren in Köln

Begehbarer römischer Abwasserkanal.

PRÄTORIUM. 1953 wurden unter dem Kölner Rathaus die Fundamente des "Prätoriums" entdeckt. Dies war vor 2000 Jahren der Palast des Statthalters der römischen Provinz "Niedergermanien" . Die unterirdisch gelegenen Funde können ebenso wie ein mannshoher Abwasserkanal aus der Römerzeit besichtigt und durchlaufen werden. Mehr dazu siehe Führung "Römer in Köln".

Seiteneingang des römischen Nordtores. Foto: Wagner

RÖMISCHES NORDTOR. Der Steinbogen gehörte zum römischen Nordtor und war dort der rechte Seitendurch- gang. Das Nordtor ist rechts vor dem Dom-Hauptportal zu finden. Der Mittelbogen mit Initialen Kölns als römische Colonia (CCAA) ist im Römisch Germanischen Museum ausgestellt. Das Tor ist immer zugänglich. WO? Zwischen dem Kölner Dom und der Terrasse von Café Reichard.

Reststück des römischen Abwasserkanals. Foto: Wagner

RÖMISCHE WASSERLEITUNG. Im 2. Jahrhundert nach Christus bauten die Römer einen Kanal aus Stein und römischem Beton, der Quellwasser von der Eifel über 90 km nach Köln brachte. 200 Liter Wasser sollen in jeder Sekunde durch diese Wasserleitung nach Köln geflossen sein. WO? Drususgasse/Ecke An der Rechtschule.

Der "Römerturm" an der St. Apernstraße. Foto: Wagner

RÖMERTURM. Nach der Erhebung Kölns (als eine Siedlung der Ubier) zur römischen Provinzstadt in 50 n. Chr., wurde die erste Stadtmauer gebaut. Sie hatte eine Außenlänge von 4 km und 19 Türme. Ein einziger ist bis heute noch erhalten geblieben. Es ist der "Römerturm", einer der Ecktürme der Mauer, der mit farbigen Steinen verziert ist. WO? Zeughausstraße/Ecke St. Apern-Straße. Zugänglich.

LYSOLPHTURM. Der Turmbau stammt aus der Römerzeit und war Teil der damaligen ersten Kölner Stadtmauer. Der Name geht auf das Mittelalter zurück, als eine Familie namens Lysolph den Turm bewohnte. Die beim Bau einer U-Bahn 1964 freigelegten Reste zeigen gut sichtbar den Maueraufbau, da große Teile erhalten sind. WO? Komödienstraße/Ecke Nord-Süd-Fahrt. Frei zugänglich.

Das Ubiermonument.

UBIERMONUMENT. Wo heute die Rheinuferstraße verläuft, floss zur Römerzeit noch der Rhein. Das Ubiermonument markiert den Punkt, an dem damals die südliche Einfahrt des Kölner Hafens war. Der einstige Hafenturm, heute unterirdisch gelegen, stammt aus dem 4. Jahrhundert nach Christus und ist der älteste Quaderbau nördlich der Alpen. WO? Im Keller des Hauses Malzmühle 1.

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Altstadtplätze: Heumarkt und Alter Markt

Heumarkt (Foto) und Alter Markt sind die größten Altstadtplätze mit einer langen Geschichte. Der Heumarkt war im Mittelalter ein bedeu- tender Handelsplatz. Sehenswert ist dort etwa das Haus "Zum St. Peter", das 1568 im Stil der Spätrenaissance erbaut wurde. Das Herz der Altstadt ist für viele Kölner aber der benachbarte Alter Markt, 

Blick auf den Heumarkt. Foto: Wagner.

und so sehen das wohl auch die Besucher. Denn der Platz ist ein gemütlicher Ort und so ideal für die vier Straßencafés mit Blick auf den Rathausturm, von wo täglich zwei- mal das Glockenspiel ertönt. Das Doppel- haus "Zur Bretzel"/"Zum Dorn", 1580 erbaut im Stil der Renaissance mit den typischen 

Giebeln und kunstvoll  verzierten Fenstern, ist ebenfalls sehenswert. In der Platzmitte nicht zu verfehlen ist der Brunnen von 1884 mit dem steinernen Reitergeneral Jan von Werth. Der "Kallendresser", einer kleinen grünspanigen Bronzefigur des Kölner Künstlers Ewald Mataré (1887- 1965) am Haus Alter Markt 24, hält seinen Betrachtern den Hintern hin. Vom Rathausturm streckt der "Platzjabbeck", ein holzgeschnitzter Kopf, zur vollen Stunde seine Zunge auf den Platz hinaus. Beide Figuren zeigen damit auf eine derb-scherzhafte Weise, was sie von den "Hohen Herren" im Amt und Würden halten.

info

Nächste U-Bahnhaltestellen: Dom/Hbf und Heumarkt. Infos über Stadtführungen und Rundfahrten in Köln gibt's hier. 

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Das Heilige Köln und seine Kirchen

Die Ostseite von St. Gereon. Foto: Wagner

ST. GEREON. Mit dem Bau der romanischen Kirche wurde im 4. Jahrhundert zu Ehren des Heiligen Gereon begonnen. Gereon ist ein christlicher Märtyrer und gehört wie die Heiligen Drei Könige und die Heilige Ursula zu den Kölner Stadtpatronen. 1227 erhielt der Bau sein heutiges Aussehen. In der Gruft sind Könige beigesetzt sowie Hildebold, der erste Kölner Erzbischof. WO? Gereonstraße.

Die östliche Seite von St. Aposteln. Foto: Wagner

ST.  APOSTELN. Die Basilika stammt aus dem 11. Jahrhun- dert. Typisch ist der Dreikonchenchor, darüber erheben sich vorne zwei schlanke Türme, im Mittelteil ein Achteckturm und hinten der 67 Meter hohe "Apostelklotz". Innen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg zu den alten auch neue, d.h. moderne Elemente zugefügt und miteinander verbunden. WO? Apostelnkloster 10. mehr

Fenster des Kölner Doms mit Bildnis der Hl. Ursula. Foto: Wagner.

ST. URSULA. 1135 zu Ehren der Heiligen Ursula errichtet. Die englische Königstochter und ihre 11 Dienerinnen (Jungfrauen) wurden von Hunnen vor der Kölner Stadtmauer ermordet. Aus 11 Jungfrauen wurden später 11.000, wohl um später die große Zahl käuflicher Gebeine zu erklären. Pflicht ist auch die Goldene Kammer mit Tausenden von Knochen. WO? Ursulaplatz 30. mehr

Das Westwerk von Groß St. Martin. Foto: Wagner

GROß ST. MARTIN. Diese Basilika gehört zum sog. "Kranz" der 12 romanischen Kirchen in der Kölner Altstadt. Durch die exponierte Lage am Rhein ist Groß St. Martin nach dem Dom der auffälligste Punkt im Rheinpanorama Kölns. Die Kirche geht auf das 11. Jahrhundert zurück. Bis 1220 ent- stand der 84 m hohe Turm und das 25 m hohe Langhaus. WO? Eingang "An Groß St. Martin", hinter dem Alter Markt.

ST. MARIÄ HIMMELFAHRT. Die Kirche von 1689 ist Kölns größte Barockkirche, von denen es auch nur wenige gibt. Der Bau ist eine Mischung aus Romanik und Gotik mit den Formen des Barock: Die Fenster gotisch, der Glockenturm im romanischen Stil erbaut. Im Innenraum dieser Jesuiten- kirche sind die Skulpturen und Gemälde der Mutter Gottes besonders schön und sehenswert. WO? Marzellenstraße.

ST. SEVERIN. Die Kirche wurde auf einem Feld römischer Gräber errichtet und ist wohl eine der ältesten Gotteshäuser in Köln. Denn Teile des Gebäudes gehen wohl bis auf das 10. Jahrhundert zurück, sie wurden später erweitert und verändert. Viele Teile der alten Ausstattung sind noch erhalten. In der Krypta ist der Heilige Severin, Bischof von Köln, begraben. WO? Severinstraße, Nähe Chlodwigplatz.

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Stadtführungen in Köln mit Nice City Tours
Kölner Sightseeing-Touren für Gruppen

 

 

  Erst ein Rundgang, dann aufs Schiff. Foto: Wagner
   

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Das muss man sehen!

Kölner Dom 

Rathaus

Gürzenich

Altstadt und Rheinpanorama

Die Stadttore

Die Mikwe - zur Zeit Archäologische Zone Köln